N-eXpert

Die Düngung ist eine der wichtigsten Feldeinsätze im Ackerbau. Die Düngung ist eine kostenrelevante Tätigkeit für den Anbau von Pflanzen und ein Umweltrisiko. Um Umweltrisiken und -kosten zu minimieren und Ertrag, Rentabilität und Düngemitteleinsatz zu optimieren, ist das standortspezifische Management ein neues Paradigmen- und Landwirtschaftskonzept, das gleichzeitig eine optimale Wirtschaftlichkeit der Betriebe und ökologische Nachhaltigkeit ermöglicht. Die Chancen der standortspezifischen Bewirtschaftungspraxis werden von der Landwirtegemeinschaft weitgehend akzeptiert und die technischen Voraussetzungen sind auf dem Markt verfügbar. Um jedoch die Präzisionsdüngung praktisch anpassen zu können, müssen Landwirte den tatsächlichen Nährstoffstatus des Ackerlandes kennen und über ein System verfügen, das leicht in ihre Arbeitsabläufe integriert werden kann und flexibel für ad hoc und spontane Entscheidungen ist wechselnde Wetter- und Belegschaftsnachteile. Das System muss zuverlässig und kosteneffizient sein, um die gute landwirtschaftliche Praxis dokumentieren zu können. Heutzutage verwenden Landwirte die Nährstoffe immer noch gleichmäßig über ganze Felder, berücksichtigen jedoch meist die potenziellen Ertragsunterschiede zwischen den Feldern. Zukünftige Optimierungen müssen das räumliche Muster der Unterschiede im Nährstoffstatus und Nährstoffbedarf in jedem einzelnen Feld berücksichtigen. Wenn dies aktiviert ist, kann die Variable Rate-Technologie (VRT) effizient eingesetzt werden, um Düngemittel ortsspezifisch an den tatsächlichen Bedarf der Kulturpflanzen anzupassen, um eine optimale Ertragsbildung und minimale Nährstoffverluste zu erreichen.

Mit unserem Expertenservice für Nährstoffmanagement und Düngung (N-eXpert) unterstützen wir unsere Kunden mit einem speziellen Entscheidungsverfahren bezüglich der aktuellen Düngungsvorschriften. Unser Service ermöglicht Landwirten, eine höhere Nährstoffeffizienz bei geringeren Ertragsrisiken zu erreichen und gleichzeitig die Umweltverschmutzung durch Nährstoffe in Grundwasser, Gewässern und Atmosphäre (N2O-Emissionen) zu reduzieren.